Syringomyelie (SM)

© Rena V. Gellert Frido

 

 

Syringomyelie kann bei verschiedenen Hunderassen auftreten, hauptsächlich betroffen sind jedoch Cavaliere.

 

Oft wird von einer "neuen" Krankheit gesprochen, dabei ist dieses Krankheitsbild nicht "neu".  

Erst seit einigen Jahren werden jedoch bei Hunden mit bestimmten Symptomen Untersuchungen durchgeführt und anschließend die Diagnose SM gestellt.

 

Laut Dr. C. Rusbridge wurden die ersten Fälle 1997 zeitgleich in England, Australien und Südafrika beschrieben, weil zu dieser Zeit das für die Diagnose erforderliche bildgebende Verfahren das MRI (Magnetresonanz Imaging/Kernspintomographie) auch in der Veterinärmedizin eingeführt wurde.  

Der älteste Fall, bei dem man anhand von Röntgenaufnahmen nachträglich auf den Verdacht SM kommen könne, sei aus 1987 bekannt http://www.veterinary-neurologist.co.uk/part2.htm#13

 

Hunde, die "symptomatisch" erkrankt sind, können unter extremen Schmerzen leiden, die sie so stark beeinträchtigen, dass sie kein normales Leben mehr führen können.

Frau Dr. Biel beschreibt in ihrer Dissertation http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2009/7043/pdf/BielMiriam_2009_06_04.pdf  (S. 104), dass  bei 16 von 42 in der Studie erfassten Cavalieren  SM festgestellt worden sei.  

Allerdings zeigten nur 3 Hunde mit Syrinx Symptome, während die übrigen 13 bei allen klinisch-neurologischen Untersuchungen unauffällig waren. 

 

Die Behandlungsmöglichkeiten sind begrenzt, die zur Therapie eingesetzten starken Medikamente haben zum Teil erhebliche Nebenwirkungen. Eine Heilung ist - auch bei einer Schädeloperation - nicht möglich. So erstreckt sich die Therapie dann auch auf eine Behandlung der Symptome in der Hoffnung möglichst eine Reduzierung der Schmerzen zu erreichen.

 

Cavalierhalter, deren Hund sowohl unter MVD als auch unter symptomatischer SM leidet, schätzen die Syringomyelie als schwerwiegender und auch für den Hund dramatisch belastender ein.

 

Aufnahmen wie sie in Pedigree Dogs Exposed zu sehen waren, machen deutlich, wie grausam diese Krankheit für betroffene Hunde und ihre Menschen sein kann

 

Was ist Syringomyelie?

 

Bei der Syringomyelie (SM) handelt es sich um eine neurologische Erkrankung. Als Folge einer Störung der freien Zirkulation der Hirnflüssigkeit (Liquor) kann es im Rückenmarkskanal zur Ausbildung einer Zyste (Syrinx) kommen.

 

Je nach der Ausdehnung dieser Syrinx treten keine, "nur geringe" oder massive Symptome auf.

 

Beispielhaft kann als ein Symptom das sog. Phantomkratzen genannt werden.

 

Ein Kratzen, das vorwiegend auf die betroffene Körperseite im Nacken-Schulterbereich gerichtet ist. Eine Besonderheit besteht darin, dass zwar eine Kratzbewegung ausgeführt wird, der Körper dabei aber kaum oder gar nicht berührt wird. Diese Bewegung kann von stärksten Schmerzäußerungen begleitet sein.

 

Menschen, die einen SM-kranken Hund mit diesen Kratzbewegungen gesehen haben, beschreiben, dass es nicht mit einem "normalen Kratzen" zu verwechseln sei.

 

Weitere Symptome und Beschreibungen sind unter den unten genannten "Informationsmöglichkeiten" zu finden.

 

Die Chiari-like malformation (CM) ist eine anatomische Veränderung, bei der durch die Verkürzung eines hinteren Schädelknochens ein Missverhältnis zwischen dem Raum des knöchernen Schädels und der Größe des Gehirns entsteht.

 

C. Rusbridge brachte in der BBC-Dokumentation den Vergleich, dass ein Fuß in einen zu kleinen Schuh gepresst wird...

 

Dies kann dazu führen, dass das Hinterhauptsloch (Foramen Magnum) durch hintere Hirnanteile blockiert wird und damit ein Hindernis für die Zirkulation des Liquors entsteht.

 

Untersuchungen haben ergeben, dass fast alle Cavaliere eine CM aufweisen. So stellt auch Dr. Biel in ihrer Dissertation fest (S. 103) http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2009/7043/pdf/BielMiriam_2009_06_04.pdf , dass bei den 42 von ihr untersuchten Cavalieren alle(!) eine Veränderung der Schädelhöhle zeigen. Da eine Veränderung in dieser Form bei keiner anderen Hunderasse auftrete, könne fast von einem "Rassestandard" gesprochen werden.

 

Derzeit sind den Forschern jedoch keine Aussagen darüber möglich, bei welchen Hunden die CM zur Ausbildung einer Syrinx führen kann.

 

Auch ist noch nicht ausreichend erforscht, in welchen Fällen es bei einem SM-betroffenen Hund zu einem Fortschreiten der Erkrankung ggf. auch mit einer Zunahme der klinischen Symptomatik kommt.

 

Einig sind sich die Experten, dass bei den meisten "SM-symptomatisch-kranken" Hunden erste Zeichen der Erkrankung bis zum 3. Lebensjahr auftreten. Dr. C. Rusbridge spricht davon, dass http://www.veterinary-neurologist.co.uk/part2.htm#13 (letzter Punkt) 45% von den betroffenen Hunden die ersten Symptome im ersten Lebensjahr zeigen, weitere 40% bis zum 4. Lebensjahr. Nur bei 15% der betroffenen Hunde treten frühe Symptome in einem höheren Alter auf.

 

Leider ist das Krankheitsbild nicht allen Veterinären geläufig, so kommt es für die Halter betroffener Hunde mitunter zu einer langen Tierarzt-Odyssee bis die Diagnose tatsächlich gestellt wird. Dr. C. Rusbridge spricht hier von durchschnittlich 1,6 Jahren http://www.veterinary-neurologist.co.uk/part2.htm#13 (letzter Punkt).

 

Mit besonderem Leidensdruck ist diese Zeit natürlich für Hunde und ihre Menschen verbunden, wenn die Hunde nicht “nur milde” Symptome zeigen, sondern Anfälle auftreten, bei denen die Hunde starke Schmerzen empfinden.

 

 

© Rena V. Gellert Frido und Molly

Verbreitung

 

Vor einigen Jahren konnte man in einem deutschen Hundeforum eine Diskussion über Syringomyelie erleben und erfuhr, dass von dieser Erkrankung vorwiegend britische Cavaliere betroffen seien.

 

Ein französischer Wissenschaftler berichtete bei einer internationalen Konferenz von "SM-Forschern" übereinstimmend, dass in Frankreich eine ganze Zeit lang von der “britischen Cavalier-Krankheit” gesprochen wurde.

 

Traurige Videos zeigen im Internet Hunde mit unsäglichen Schmerzen. Diese Filme zeigen Cavaliere aus England, Frankreich, Amerika und auch aus Deutschland. Cavaliere rund um den Globus können an SM erkranken. 

 

Aus zahlreichen Ländern sind Studien vorhanden, die auch Angaben zum Prozentsatz betroffener Hunde machen. Ganz aktuell sind auf der Cavalier-Health-Seite http://www.cavalierhealth.org/syringomyelia.htm Zusammenfassungen dieser weltweit durchgeführten Studien nachzulesen.

 

Es wird davon ausgegangen, dass 95% der Cavaliere CM und mehr als 50% SM haben. Die Krankheit ist weltweit verbreitet, nicht auf ein Land, eine Zuchtlinie oder einen Zwinger begrenzt. Seit 2000 ist die Zahl der gestellten Diagnosen dramatisch angestiegen. Die Forscher beschreiben, dass die Schwere und das Ausmaß mit jeder Folgegeneration zunehmen http://www.cavalierhealth.org/syringomyelia.htm ("in short").

 

Übereinstimmend hiermit stellt Dr. Clare Rusbridge fest http://www.veterinary-neurologist.co.uk/part5.htm#69 (letzter Punkt), dass beim Zuchteinsatz eines asymptomatisch SM-kranken Hundes eher mit betroffenen Nachkommen zu rechnen ist, bei denen auch eine stärkere Ausprägung und Symptomatik wahrscheinlicher ist.

 

Eine im Februar 2010 in Australien durchgeführte Untersuchung von 60 Hunden ergab bei 50% der Hunde eine Syrinx. Diese Untersuchung war im Rahmen eines Zuchtprogramms erfolgt und keiner der Hunde zeigte Symptome.

 

Margaret Carter, die den meisten durch ihr mutiges Interview in Pedigree Dogs Exposed bekannt sein dürfte, berichtet in ihrem Blog http://www.cavaliertalk.com/forums/blog.php?do=list&page=2 über ein Züchter-Gesundheitsseminar. Dort waren den Züchtern Zahlen aktueller Forschungen und Auswertungen präsentiert worden. Danach war bei 55% der gescannten asymptomatischen Zuchthunde SM diagnostiziert worden.

 

Zur Zahl der betroffenen Cavaliere in Deutschland findet man Schätzungen, die sich auf Cavaliere innerhalb des VDH und innerhalb der Vereine beziehen.

 

Hier werden 1% http://www.kleinhunde.de/zuchtordnung.html bzw. 3% bis 5 % http://www.ccd-cavaliere.de/Gesundheit.html angenommen.

 

Zuchtmaßnahmen

 

Nach den britischen Zuchtempfehlungen http://www.veterinary-neurologist.co.uk/syringomyelia/docs/breeding%20guidelines.pdf wird ein MRI-Befund (Kernspin- oder Magnetresonanztomographie) der Hunde in verschiedene Grade eingeteilt, die vom Vorhandensein und dann von der Ausdehnung einer Syrinx abhängig sind, auch das Alter der Hunde zum Zeitpunkt der Untersuchung wird bei der Einstufung berücksichtigt.

 

Die Grade werden zu Verpaarungsempfehlungen herangezogen, nur bestimmte "Kombinationen" sind danach möglich.

 

Ganz ausgeschlossen von der Zucht sind symptomatisch SM-erkrankte Hunde.

 

Ebenso soll mit Cavalieren unter 2,5 Jahren nicht gezüchtet werden. Dieses Mindestalter wurde auch in Übereinstimmung mit den MVD-Zuchtvorgaben festgelegt.

 

In dem Blog-Eintrag von Margaret Carter http://www.cavaliertalk.com/forums/blog.php?do=list&page=2 ist zu lesen, dass Verpaarungen von Hunden, deren Scan-Ergebnis als optimal eingestuft wurde, 75,9% Nachkommen ohne SM hervorgebracht haben. Bei Verpaarungen von im Scan optimal eingestuften Hunden mit ungescannten Hunden reduzierte sich die Anzahl von Nachkommen ohne SM auf 50%.

 

Auf dieser Seite http://pedigreedoghealth.org/cavalier-king-charles-spaniels-and-syringomyelia-sm/ kann man die traurige Überlegung nachlesen, dass SM so weit verbreitet sein könnte, dass es vielleicht schon unmöglich wäre, bei der Zuchtplanung Anlagenträger ("Vererber", die selber gesund sind) zu vermeiden.

 

Zwei der deutschen Cavaliervereine im VDH haben ihre Zuchtmaßnahmen gegen SM veröffentlicht http://www.kleinhunde.de/zuchtordnung.html. Der dritte Cavalier-Verein beteiligt sich an diesen Maßnahmen nicht(!). Für den Liebhaber ist es absolut unverständlich, dass sich 3 Vereine innerhalb eines Verbandes offensichtlich nicht offiziell auf ein Konzept einigen können, um gegen diese schwere Erkrankung anzugehen.

 

Grundsätzlich dürfen keine Hunde zur Zucht eingesetzt werden, bei denen vom Tierarzt eine SM-Erkrankung (mit MRI-Nachweis) oder eine neurologische Auffälligkeit bestätigt wurde . Eine Kernspinuntersuchung oder ein Mindestalter von 2,5 Jahren sind für den Zuchteinsatz nicht vorgeschrieben.

 

Die Ahnentafeln von Zuchthunden, die betroffenen Nachwuchs hervorgebracht haben, werden gekennzeichnet ( "auffällig belastet"). Die Ahnentafeln von Hunden, die 5 SM-kranke Enkel mit verschiedenen Ahnentafeln hervorgebracht haben, werden ebenfalls gekennzeichnet.

 

Zwei Hunde mit "markierten" Ahnentafeln dürfen nicht miteinander verpaart werden. Auch dürfen zwei Hunde, in deren Ahnentafeln bei der Eltern- und Großelterngeneration "markierte" Hunde zu finden sind, nicht miteinander zur Zucht eingesetzt werden.

 

Dieses System setzt voraus, dass alle Hunde, bei denen SM oder eindeutige Symptome durch einen Tierarzt bestätigt sind, auch dem Zuchtbuch führenden Verein gemeldet werden . Hier sind sowohl Züchter als auch Liebhaber aufgerufen, das Zuchtbuchamt über die Erkrankung ihres Hundes zu informieren.

 

Durch dieses System können Hunde - auch wenn sie selber gar nicht oder "nur" asymptomatisch betroffen sind - als Anlagenträger und -vererber identifiziert werden.

 

Eine Schwäche könnte man darin vermuten, dass häufig zur Zucht eingesetzte Hunde und deren Ahnen bzw. Nachkommen eher als besonders "belastet" gelten könnten und andererseits selten oder noch gar nicht eingesetzte Hunde zu Unrecht als "unbedenklich" angesehen werden.

 

Nach den Zuchtvorgaben des VK http://www.kleinhunde.de/vkzuchtordnung.pdf ist eine Zuchtzulassung von Rüden mit 9 Monaten (vorläufige Zulassung bis 18 Monate/ab 15 Monaten Nachbewertung) und für Hündinnen ab 12 Monaten (erstes Decken ab 15. Monat) möglich.

 

Laut Dr. C. Rusbridge ist damit zu rechnen, dass http://www.veterinary-neurologist.co.uk/part2.htm#13 (letzter Punkt) 45% der betroffenen Hunde die ersten Symptome im ersten Lebensjahr zeigen und weitere 40% bis zum 4. Lebensjahr.

 

Je früher Cavaliere zur Zucht eingesetzt werden, desto höher ist demnach das Risiko, dass erkrankte Hunde erst nach einem Zuchteinsatz SM-Symptome zeigen.

 

Diesem Umstand wurde in den englischen Zuchtvorgaben Rechnung getragen und - auch im Zusammenhang mit den Zuchtmaßnahmen gegen MVD - ein Mindestalter für den Zuchteinsatz von 2,5 Jahren festgelegt.

 

Wenn die Zuchtzulassung ohne MRI-Scan erfolgt, bleiben asymptomatisch SM-erkrankte Hunde unerkannt. Doch diese Hunde vererben mit einer höheren Wahrscheinlichkeit die Erkrankung und die Nachkommen zeigen eher Symptome (letzter Punkt) http://www.veterinary-neurologist.co.uk/part5.htm#69 .

 

Auf der Cavalierhealth-Seite ist zu verfolgen, wie die Vorgaben im "Breeding-Protocol" regelmäßig neuen Erkenntnissen der zahlreich betriebenen Forschungen "angepasst" werden.

 

Es bleibt zu wünschen, dass es den Wissenschaftlern bald gelingt, mehr über den genauen Erbgang herauszufinden und auch einen DNA-Test zu entwickeln. Darüber hinaus kann man nur hoffen, dass es genügend "SM-freie" Hunde gibt, die auch keine Anlagenträger und dann auch noch herzgesund sind...

 

 

© Rena V. Gellert Frido

Informationsmöglichkeiten

 

Neben Fachbüchern finden sich diverse Informationen über die Krankheit, Symptome und den aktuellen Stand der Forschung auf verschiedenen Internetseiten.

 

Bitte lesen Sie auch die Informationen zu der neuen Praxis von Dr. Deutschland in Berlin!

 

Ein sehr interessanter Aufsatz von Dr. DeutschlandZitat:

"Anmerkungen zu Zuchtuntersuchungen des CKC Kurze Veröffentlichung in der Vetimpulse zu Routine-MRT-Untersuchungen der Cavalier King Charles Spaniels im Rahmen der Zuchthygiene ist hier nachzulessen http://tierneurologie-berlin.de/app/download/4442180302/Vetimpulse+01032011+CMSM+MRI+scheme.pdf .

 

Die wohl informativste englischsprachige Seite stammt von der an der SM-Erforschung führend beteiligten Neurologin Clare Rusbridge http://www.veterinary-neurologist.co.uk/. Hier wird auch die deutsche Übersetzung eines Info-Textes: http://www.veterinary-neurologist.co.uk/syringomyelia/docs/cmsmgerman.pdf angeboten.

 

Dr. C. Rusbridge ist die anerkannte Expertin und ihr werden zum Teil auch aus anderen Ländern Aufnahmen geschickt, um für die Diagnosefindung und Wahl der geeignetsten Therapie eine kompetente Zweitmeinung einzuholen.

 

Informationen über den Stand der Forschung, über Entwicklungen und neue Erkenntnisse für Behandlungsmöglichkeiten sind auch zu diesem Thema auf der schon vielfach erwähnten Cavalierhealth-Seite zu finden.

 

Eine gute Informationsmöglichkeit in deutscher Sprache bietet auch die Dissertation von Dr. Miriam Biel aus dem Jahr 2009 (Universität Gießen) http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2009/7043/pdf/BielMiriam_2009_06_04.pdf.

Neben Studienergebnissen sind hier auch Beschreibungen und Erklärungen zu den Untersuchungsgeräten (Magnetresonanztomographen) zu finden.

 

Auch in Cavalier-Foren schreiben Menschen über ihre betroffenen Hunde. Einige berichten von Operationen, andere von verschiedenen Medikamenten. Man erfährt von Problemen und Nebenwirkungen, die beide Therapieformen möglicherweise in diesem oder jenen Fall haben, aber auch von der Linderung, die Cavaliere durch diese Behandlungen finden können.

 

Es finden sich Hinweise, wie Menschen versuchen können, ihren kranken Hunden das Leben zu erleichtern.

 

Der Einsatz von Geschirr statt Halsband, der hochgestellte Futternapf, die Vermeidung unnötiger Aufregung - um nur einige Beispiele zu nennen-, machen deutlich, dass es für Menschen mit erkrankten Hunden sehr wichtig ist, sich mit anderen Menschen betroffener Hunde auszutauschen. Wichtig auch, um dem eigenen betroffenen Hund vielleicht durch irgendwelche "Kleinigkeiten" den Alltag ein wenig erträglicher machen zu können.

 

Eine Internetplattform, die Interessierten und Menschen mit betroffenen Hunden sowohl vielfältige Information über den aktuellen Forschungsstand bietet als auch die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, sich zu helfen und manchmal auch zu trösten, ist hier zu finden http://www.cavaliertalk.com/forums/forum.php.

 

In diesen beiden Büchern können Sie online Informationen finden:

http://caninechiariinstitute.org/cci_102010/ 

http://igitur-archive.library.uu.nl/dissertations/2007-0320-201201/index.htm .

 

Bitte lesen Sie auch die Informationen zu der neuen Praxis von Dr. Deutschland in Berlin!